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	<title>Spiritualität Archive - Sabine Götz</title>
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	<description>Die Seele berühren</description>
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	<title>Spiritualität Archive - Sabine Götz</title>
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		<title>Wenn die Verbindung abreißt und wie ich sie in mir wiederfinde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine Götz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 19:47:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://die-seele-beruehren.de/wenn-die-verbindung-abreisst-und-wie-ich-sie-in-mir-wiederfinde/">Wenn die Verbindung abreißt und wie ich sie in mir wiederfinde</a> erschien zuerst auf <a href="https://die-seele-beruehren.de">Sabine Götz</a>.</p>
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			<p>Es gibt Momente, in denen das Leben nicht einfach &#8222;schwer&#8220; ist, sondern überwältigend. Nicht, weil im Außen ein einzelnes Ereignis passiert, das man irgendwie verdauen könnte &#8211; sondern weil innen alles gleichzeitig losgeht: Hilflosigkeit, Trauer, Überforderung, Zukunftsängste, das Gefühl, keinen Boden mehr unter den Füßen zu haben. Gedanken überschlagen sich, Szenarien entstehen im Kopf, ein Film nach dem anderen. Und irgendwann weiß man nicht mehr: Was ist gerade wirklich? Und was ist nur Angst?</p>
<p>Ich kenne diese Momente.</p>
<p>Und ich schreibe darüber, weil ich glaube, dass viele Menschen sie kennen &#8211; egal, ob es um Familie, Partnerschaft, Gesundheit, Geld oder Lebensentscheidungen geht. Es gibt Situationen, da fühlt es sich an, als würde etwas in uns &#8222;abgeschnitten&#8220;. Die Verbindung zu uns selbst. Zu unserem Herzen. Zu Gott. Zur Quelle. Zur Liebe.</p>
<p>Man kann es nennen, wie man möchte: Gott, Jesus, die unendliche Liebe, das Leben selbst. Für mich ist es diese gelebte Gegenwart, die trägt. Und genau diese Verbindung kann sich in Krisen plötzlich anfühlen, als wäre sie weg.</p>
<p>Dabei ist sie nicht weg.</p>
<p>Sie ist nur überdeckt.</p>
<p><strong>Der Sturm im Kopf &#8211; und die Illusion von Kontrolle</strong></p>
<p>Wenn ich in einem inneren Konflikt stecke, ist es oft nicht nur die Situation selbst, die mich erschöpft. Es sind die Gedanken. Gedanken, die weit vorauslaufen. Gedanken, die Probleme lösen wollen, die noch gar nicht da sind. Gedanken, die Kontrolle herstellen möchten, wo gerade keine Kontrolle möglich ist. Gedanken, die Sicherheit erzwingen wollen &#8211; und dadurch genau das Gegenteil erzeugen: Enge, Druck, Panik.</p>
<p>Es ist erstaunlich, wie schnell daraus eine innere Realität wird. Der Körper reagiert, als wäre die Katastrophe schon passiert. Das Herz zieht sich zusammen. Man fühlt sich allein. Man fühlt sich klein. Und irgendwann glaubt man: So ist es eben. So bin ich jetzt. So bleibt es.</p>
<p>Aber das ist nicht die Wahrheit.</p>
<p>Das ist ein Zustand.</p>
<p>Ein Zustand der durch Gedanken genährt wird &#8211; und deshalb auch durch Bewusstsein wieder verändert werden kann.</p>
<p><strong>Das &#8222;innere Klopfen&#8220;</strong></p>
<p>Mitten in so einem Gedankengewitter gab es bei mir einen Moment, der sich anfühlte wie ein leises Klopfen von innen.</p>
<p>Nicht laut. Nicht dramatisch. Eher wie ein sanfter Impuls, der sagt: Schau hin. Werd still. Merkst du, was du gerade tust?</p>
<p>Und ich habe in diesem Moment nicht weiter gedacht, sondern wahrgenommen. Ich habe gemerkt: Da rennen in meinem Kopf gerade zwanzig Zukünfte herum, aber keine davon ist jetzt. Da werden gerade Ängste wie Fakten behandelt. Da wird gerade ein innerer Film abgespult &#8211; und ich glaube ihm.</p>
<p>Und alleine dieses Wahrnehmen hat etwas verändert.</p>
<p>Es war, als würde ich innerlich einen Schritt zurücktreten und sehen: Ah&#8230;das sind Gedanken. Nicht die Wahrheit. Nicht Gott. Nicht mein Herz.</p>
<p><strong>Der Wendepunkt: Ich komme zurück</strong></p>
<p>Ich glaube, der entscheidende Punkt ist nicht, dass wir nie in Angst fallen. Der entscheidende Punkt ist: Dass wir wissen, dass wir zurückkommen können.</p>
<p>Zurück in den Körper.</p>
<p>Zurück in den Atem.</p>
<p>Zurück ins Herz.</p>
<p>Zurück in die Gegenwart.</p>
<p>Zurück in die Liebe.</p>
<p>Ich habe mich in diesem Moment bewusst zurückgeholt.</p>
<p>Nicht durch Kampf. Nicht durch wegdrücken. Sondern durch eine Entscheidung: Ich gehe jetzt nicht weiter mit diesem Gedanken. Ich gebe die Kontrolle ab. Ich komme zurück in die Verbindung. Und ja &#8211; ich nenne das auch Gebet, manchmal ohne Worte. Ein inneres Hinwenden an Gott. Zu Jesus. Zu dieser Liebe, die nicht diskutiert, nicht analysiert, nicht bewertet &#8211; sondern hält.</p>
<p>Ich habe gespürt: Ich bin nicht verloren. Ich bin nur weggerutscht. Und ich kann mich wieder ausrichten.</p>
<p><strong>Frieden, obwohl sich nichts im Außen verändert</strong></p>
<p>Das Beeindruckendste war:</p>
<p>Im Außen war alles noch gleich.</p>
<p>Keine Situation war gelöst. Keine Diagnose verändert. Kein Mensch plötzlich anders. Keine Nachricht plötzlich gut.</p>
<p>Und trotzdem war in mir plötzlich Frieden. Nicht der Frieden von &#8222;alles ist perfekt&#8220;. Sondern der Frieden von:</p>
<p>Ich bin wieder da.</p>
<p>Ich bin verbunden.</p>
<p>Ich atme.</p>
<p>Ich fühle mein Herz wieder.</p>
<p>Ich bin gehalten und in Sicherheit &#8211; auch wenn ich nicht weiß, wie es weitergeht.</p>
<p>Und genau das ist für mich eines der größten Missverständnisse, das wir oft in uns tragen: Dass Frieden erst kommen darf, wenn alles geklärt ist.</p>
<p>Aber echter Frieden funktioniert anders. Er kommt, wenn wir uns innerlich wieder an die Wahrheit anbinden &#8211; und die Wahrheit ist: Wir sind nicht nur unsere Gedanken. Wir sind nicht nur unsere Angst. Wir sind nicht nur unser Kontrollversuch.</p>
<p>Wir sind etwas viel Tieferes.</p>
<p>Und dieses Tiefere kann auch mitten im Sturm ruhig sein.</p>
<p><strong>Loslassen heißt nicht aufgeben</strong></p>
<p>Ein Satz, der mir in solchen Momenten immer klarer wird, ist: Loslassen heißt nicht fallen lassen. Loslassen heißt:</p>
<p>Ich höre auf, innerlich zu würgen.</p>
<p>Ich höre auf, die Zukunft festzuhalten.</p>
<p>Ich höre auf, mit Angst &#8222;vorzusorgen&#8220;, als könnte Angst etwas verhindern.</p>
<p><strong>Loslassen heißt:</strong></p>
<p>Ich tue, was ich tun kann &#8211; aus Liebe.</p>
<p>Ich sage ja zu meinen Grenzen.</p>
<p>Ich helfe dort, wo es möglich ist.</p>
<p>Und ich lasse den Rest in Gottes Hände.</p>
<p>Weil es Dinge gibt, die wir nicht lösen können, indem wir sie tausend mal durchdenken. Manche Dinge entfalten sich. Manche Wege zeigen sich erst, wenn wir aufhören, sie zu erzwingen. Manche Lösungen entstehen nicht durch Druck &#8211; sondern aus Vertrauen und Hingabe.</p>
<p><strong>Wir sind verantwortlich &#8211; und das ist eine gute Nachricht</strong></p>
<p>Man könnte &#8222;Selbstverantwortung&#8220; hart verstehen, wie ein inneres Pflichtprogramm. So meine ich es nicht. Für mich ist Selbstverantwortung etwas Zartes und zugleich Mächtiges: Ich bin verantwortlich dafür, ob ich meinen Gedanken alles glaube. Ich bin verantwortlich dafür, ob ich meine Angst füttere oder meine Liebe. Ich bin verantwortlich dafür, ob ich mich weiter verliere &#8211; oder ob ich zurückkehre.</p>
<p>Und diese Verantwortung ist keine Last. Sie ist Freiheit. Denn sie bedeutet: Ich bin nicht ausgeliefert. Nicht einmal dann, wenn das Außen schwer ist. Ich kann mich innerlich ausrichten. Ich kann mich erinnern. Ich kann mich entscheiden, dem Leben wieder zu vertrauen &#8211; auch ohne Garantie.</p>
<p><strong>Die Liebe kann nur fließen, wenn ich ihr Raum gebe</strong></p>
<p>Etwas in mir hat verstanden:</p>
<p>Die Liebe geht ihren Weg &#8211; aber nicht durch meinen inneren Widerstand. Wenn ich nur verkrampft bin, wenn ich nur kontrolliere, wenn ich nur Szenarien baue, dann ist da kein Raum. Aber wenn ich wieder weich werde, wenn ich wieder atme, wenn ich wieder verbunden bin, dann kann etwas Größeres wirken. Und manchmal zeigt sich erst im Rückblick: Viele Sorgen waren Vorwegnahmen. Viele Ängste waren Geschichten. Viele Gedanken waren Lärm. Das Leben hatte seinen eigenen Weg Und ich musste ihn nicht erzwingen. Ich musste nur da sein.</p>
<p><strong>Eine stille Einladung</strong></p>
<p>Wenn du gerade in so einem Zustand bist &#8211; überfordert, traurig, innerlich abgetrennt.</p>
<p>Dann möchte ich dir etwas sagen, ganz schlicht:</p>
<p>Du musst da nicht bleiben. Vielleicht kannst du nicht sofort alles lösen. Vielleicht bleibt die Situation im Außen komplex. Vielleicht gibt es keine schnellen Antworten.</p>
<p>Aber du kannst zurückkommen.</p>
<p>Ein Atemzug. Ein Innehalten. Ein ehrliches &#8220; Gott, ich kann gerade nicht &#8211; halte du mich.&#8220; Eine Hand auf dem Herzen. Ein &#8220; ich bin jetzt hier.&#8220; Ein &#8220; ich lasse los.&#8220; Ein &#8220; ich vertraue.&#8220; Nicht, weil alles gut ist. Sondern weil du wieder verbunden bist mit dem, was gut ist.</p>
<p>Und aus dieser Verbindung heraus kannst du gehen. Schritt für Schritt. Mit Grenzen. Mit Liebe. Mit Würde. Mit Vertrauen.</p>
<p><strong>Herz Anker für dich:</strong></p>
<p>Halte inne.</p>
<p>Lege deine Hand auf dein Herz.</p>
<p>Atme langsam ein und aus.</p>
<p>Sag innerlich:</p>
<p>Ich bin hier, ich bin gehalten.</p>
<p>Nicht jeder Gedanke ist Wahrheit.</p>
<p>Manche sind nur Angst in Verkleidung.</p>
<p>Ich darf wählen, welchem Gedanken ich folge.</p>
<p>Auch wenn ich den Weg nicht sehe,</p>
<p>vertraue ich dem, der ihn sieht.</p>
<p>Ich lasse los &#8211; und ich bleibe aufrecht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und wenn ich falle, falle ich nicht ins Leere.</p>
<p>Ich falle zurück in Gottes Hände.</p>
<p>Wenn ich mich verliere, Findet die Liebe mich wieder.</p>
<p>Und während im Außen noch alles in Bewegung ist, wird es in mir still.</p>
<p>Denn ich erinnere mich:</p>
<p>Ich bin getragen.</p>
<p>Ich bin geführt.</p>
<p>Ich bin Liebe.</p>
<p>Und alles darf sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
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		<title>Finde zurück zum Urvertrauen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine Götz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2022 12:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://die-seele-beruehren.de/finde-zurueck-zum-urvertrauen/">Finde zurück zum Urvertrauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://die-seele-beruehren.de">Sabine Götz</a>.</p>
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			<p>Auch wenn uns das niemand sagt, nicht in der Schule gelehrt wird, wir sind alle verbunden mit dem <em>Licht</em>, der göttlichen Liebe.</p>
<p><em>Liebe</em>, Dankbarkeit, Vertrauen, Respekt und Verbundenheit wird in der Schule nicht gelehrt. Es gibt leider keine Fächer mit diesen Themen. Es wird absichtlich nicht thematisiert. Man liest davon auch nichts in der Tageszeitung.<span class="Apple-converted-space"> </span>Es geht immer mehr um das Sichtbare, um das Materielle. Das Nichtsichtbare wird nicht angesprochen. Uns wird schon von klein auf Trennung beigebracht, Angst statt <em>Vertrauen</em>.</p>
<p><em><strong>Welche Gefühle unterdrückst du?</strong></em></p>
<p>Ich kann mich noch sehr gut an meinen ersten Kindergartentag erinnern. Ich weiß noch wie viel Angst ich hatte, sobald ich begriffen hatte, dass ich da jetzt ein paar Stunden alleine bleiben sollte. Meine Ängste wurden damals nicht ernst genommen, ich wurde nicht ernst genommen. An meinem ersten Schultag war es ähnlich. Im Kindergarten weinte ich noch zu Anfang, an meinem ersten Schultag schluckte ich meine Tränen runter. Das habe ich im Laufe meines Lebens sehr oft getan. Es wurde nicht gerne gesehen, mit <em>Tränen</em> konnte in meinem Umfeld damals niemand gut umgehen. Heute wird mir bewusst, wie ich durch viele Erlebnisse mein Urvertrauen verloren habe, vielleicht auch nie richtig aufgebaut habe. Ich hatte große Angst vor Verlust. Viele Menschen haben das in der heutigen Zeit. Wenn ich mir überlege, wie viele Versicherungen es gibt. Wir wollen uns selbst und unser Hab und Gut absichern. Wo ist unser Vertrauen hin? Warum haben wir Menschen es verlernt, uns zu vertrauen? Dem Leben zu vertrauen, wann haben wir aufgehört mit uns selbst in den Dialog, in die Verbindung mit uns selbst zu gehen? Verbindung aufzunehmen mit Gott, mit den Tieren, der geistigen Welt?</p>
<p><em><strong>Wer bist du wirklich?</strong></em></p>
<p>Warum sind für uns die Fragen, wer wir sind, wo wir herkommen und was unsere Aufgabe ist, so unwichtig geworden? Ich habe mir diese Fragen schon als Kind gestellt, auch die Frage was nach dem Tod mit uns passiert. Nach dem Sinn meines Lebens. Warum beschäftigen wir uns erst mit diesen Themen, wenn wir am Ende unseres Lebens stehen, oder wir vielleicht eine Todesnachricht erhalten haben. Weshalb vertrauen wir nicht mehr unseren Instinkten, unserem Immunsystem, unserem Körper? Warum vertrauen wir giftigen Substanzen mehr als unserem eigenem System? Warum vertrauen wir anderen, meist fremden Menschen mehr als unserer göttlichen Führung?<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Wir werden gerade zu Dingen gezwungen, die wir selber nie tun würden. In vielen von uns schreit alles nein und trotzdem wird von uns verlangt, es zu tun. Warum lassen es so viele Menschen zu, sich ihrer inneren Stimme zu widersetzen?<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Weil wir so vielleicht zum Aussenseiter werden könnten, alleine mit unserer Meinung dastehen, ausgegrenzt werden? Das Gefühl haben, völlig alleine zu sein?</p>
<p>Was hält dich davon ab, dich für deinen inneren Reichtum zu öffnen?</p>
<p>Welche Gefühle kommen auf, wie geht es dir bei dem Gedanken, dich ganz bewusst für das Unbekannte zu öffnen?</p>
<p><em><strong>Wie spürst du, dass du im Vertrauen bist?</strong></em></p>
<p>Wenn ich im tiefen Vertrauen bin, kämpfe ich nicht. Weder gegen mich, noch gegen andere und niemals gegen das Leben selbst. Ich gehe in Liebe und Dankbarkeit meinen eigenen Weg. Immer mehr komme ich zu der Erkenntnis, dass jeder seine Aufgabe in diesem System hat. Dass wir mit allem verbunden sind. Die Freude, mit allen Lebewesen, auch mit den kleinsten Insekten zu kooperieren, wird sichtbar. Jeder darf da sein, je bewusster du wirst, je achtsamer gehst du mit deinem Gegenüber um.</p>
<p>Wenn ich im tiefen Vertrauen bin, kann ich jeden so sein lassen wie er ist. Ich weiß, dass ich alles was ich brauche in mir habe. Ich gehe liebevoll mit anderen um, ich achte meine Umwelt, achte die Tiere, Bäume, Blumen. Immer mehr erkenne ich die Vollkommenheit in allem was ist.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><strong><em>Hast du in deinem Leben Platz für Freude?</em></strong></p>
<p>Es gibt keinen Kampf mehr, ich gehe in den Frieden mit mir selbst. In mir wird Platz für wahre Freude, ich lasse los. Vertrauen ist das Fundament unseres Lebens. Es ist der unerschütterliche Glaube an den göttlichen Ursprung unseres Seins. Im Vertrauen können wir uns verankern, wenn um uns die Stürme und Gewitter des Lebens toben. Im<em> Vertrauen</em> können wir uns einer Person oder Situation leichter öffnen. Im Vertrauen finden wir Hoffnung und Stärke um weiterzugehen. Wir brauchen dieses Urvertrauen, um den Weg unserer Seele gehen zu können, um die Vision unserer Seele zu leben. Richte dich jeden Tag auf die Energie des Vertrauens aus. Beginne jeden Morgen damit, sobald du erwachst. Spüre Vertrauen in deinem Körper und lerne so, in schwierigen Situationen deine Kraft zu nutzen, um die Leichtigkeit zuzulassen. Mit tiefem Vertrauen kannst du die Unruhen deines Geistes in Ruhe verwandeln. Vertrauen ist mehr als die Anwesenheit von Hoffnung in schweren Zeiten. Vertrauen ist die Urkraft deines Wesens, mit der du dich selbst in der Welt offenbarst und dein Herz voller Hingabe und Liebe dem Wunder des Lebens öffnen kannst.</p>
<p><strong><em>Wie komme ich wieder in das Urvertrauen fragst du dich?</em></strong></p>
<p>Das ist ein Prozess, den man nur ganz selten mit einem Fingerschnippen erreicht. Wobei mir das Wort „erreicht“ gar nicht so gut gefällt. Es gibt nicht die eine Sache, die du machen musst und dann zack fühlst du dich völlig geborgen und geliebt. Es ist ein Weg dorthin. Es ist dein Weg in dein Vertrauen in dich selbst.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><em><strong>Deine klare Absicht und dein erster Schritt verändern dein Leben.</strong></em></p>
<p>Für mich selbst war der erste wichtigste Schritt, der Wille etwas an mir zu verändern. Die klare Absicht auszusprechen was ich möchte, was ich mir aus tiefstem Herzen wünsche.</p>
<p>Ich wusste, dass diese Absicht mein Leben verändern würde und deshalb habe ich es zu einem ganz besonderen Moment gemacht.</p>
<p>Ich habe mir sehr viel Zeit genommen, mich in mein Zimmer auf den Boden gesetzt. Vorher habe ich leise Musik angemacht, die mich schon immer tief berührt hat und bei der sich mein <em>Herz</em> von ganz alleine geöffnet hat. Eine Kerze brannte und ich wurde still. Ich habe versucht, mein Gedankenkarusell im Kopf zu ignorieren, was gar nicht so leicht war. Durch ganz bewusstes ein und ausatmen gelang mir ein Moment der Stille und im gleichen Moment konnte ich meine persönliche Engelgruppe um mich herum wahrnehmen. In meinem Alltag vergaß ich sehr oft, dass sie da waren. Ich machte diese Zeit vor meiner Kerze zu meinem heiligen Moment, in dem ich mich wohl fühlte. Und dann sprach ich, zuerst in Gedanken, meinem Wunsch aus, mein Urvertrauen wieder zu fühlen. Ich bat ganz bewusst um Hilfe, mich nicht mehr alleine zu fühlen. Es gibt hier keinen Text den ich mir vorher ausgedacht habe, ich habe es einfach aus meinem Herzen heraus gesagt. Danach habe ich mich bedankt, weil ich weiss, dass meine Gedanken und Worte sich auf den Weg in die Erfüllung gemacht haben. Dieses für mich besondere Ritual habe ich sehr oft gemacht. Nicht nur bei mir daheim, sondern auch im Wald auf dem moosigem Boden,<span class="Apple-converted-space"> </span>auf der Wiese bei klirrender Kälte und Sonnenschein. Immer dann wenn der Impuls kam, oder ich mich wieder mal alleine fühlte und traurig war, habe ich in den Himmel gesprochen. Manchmal war es auch ein Schreien, ein Flehen, weil ich oft sehr verzweifelt war. Ich hatte wenig <em>Geduld</em> und wollte sofort Ergebnisse sehen. Und gleichzeitig wusste ich, dass das nicht aus dem <em>Herzen</em> kommen kann und es so nichts wird. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Heute bin ich mir sehr sicher, dass sich in dem Moment, als ich zum ersten Mal meine klare Absicht ausgesprochen habe, sich schon alles auf den Weg zu mir gemacht hat. Oft konnte ich die Zeichen aber damals nicht sehen.</p>
<p><em><strong>Verändere öfter mal deinen Blickwinkel.</strong></em></p>
<p>Frage dich wenn dir etwas passiert, mit dem du nicht einverstanden bist, welche Vorteile könnten für dich daraus entstehen? Wie sieht die gleiche Situation aus einem anderen Blickwinkel aus? Was könnte sich daraus positives entwickeln? Vielleicht wartet schon etwas viel schöneres, erfüllenderes auf dich, was du jetzt noch nicht sehen kannst?</p>
<p>Nimm einmal eine höhere Perspektive ein. Urteile nicht sofort über das was zu dir kommt, nimm dir erst Zeit. Gehe in die Natur, gehe an deinen heiligen Platz (den du dir vielleicht schon für besondere Momente errichtet hast) und schenke dir Zeit, die Dinge erst aus verschiedenen Seiten zu beleuchten. Was fühlst du wirklich?</p>
<p>Hat der Job vielleicht schon lange keinen Spaß mehr gemacht und du bist nur noch wegen dem Geld dort?</p>
<p>Bist du nur noch aus Bequemlichkeit bei deinem Partner?</p>
<p>Usw…</p>
<p>Schenke dir in solchen Situationen Liebe, Aufmerksamkeit und Zeit um zu reflektieren und zu verstehen warum sich Dinge verändern. Fühle in dich hinein, frage dich, was würde mir statt dessen gefallen, was wollte ich schon immer tun? Welche Träume hatte ich als Kind? Was hindert mich daran sie zu verwirklichen? Den Job zu nehmen, der mich glücklich macht?</p>
<p>Frage dich, wie fühlt es sich jetzt an, wenn ich morgens zur Arbeit fahre? Und wie könnte meine Laune sein, wenn ich das tue was ich wirklich liebe?</p>
<p>Vielleicht war es schon längst überfällig und wurde bewusst jetzt Zeit zu gehen. Vielleicht war das der erste Schubs zu deinem Glück, der erste Schritt in deinem<span class="Apple-converted-space">  </span>selbstgewählten Urvertrauen um das du gebeten hast?</p>
<p><strong><em>Bringe Klarheit in dein Leben und übernimm die Verantwortung.</em></strong></p>
<p>Ich habe es immer wieder klar ausgesprochen. Ich bin bereit, immer mehr zu lernen mehr zu vertrauen. Bitte darum und dann wenn etwas zu dir kommt, bewerte es nicht sofort, sondern gehe zuerst in das Vertrauen. Du wurdest gehört. Achte auf Zeichen, vertraue und verkünde deine Absicht. Du darfst auch um das dir angemessene Tempo bitten oder um Zeichen, die du besser deuten und verstehen kannst.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Und dann beginne das zu leben, jeden Tag.</p>
<p>Übernimm wieder die Verantwortung für dein eigenes Leben.</p>
<p>So lernst du, deine innere Stimme wieder wahrzunehmen, sie zu hören und ihr zu folgen. Erkenne die Zeichen der Tiere, der Natur…</p>
<p>Wenn wir mit Zukunftsängsten und unserer Vergangenheit beschäftigt sind, verpassen wir den wichtigsten Augenblick, das Hier und Jetzt, unser Leben. Wir können die vielen Zeichen und Geschenke nicht wahrnehmen. Das <em>Göttliche</em> ist da, es ist schon längst da! Überall! Wir sehen es nur nicht, weil unsere Aufmerksamkeit ganz wo anders liegt. Bei Sorgen, Ängsten, den täglichen Nachrichten, unserem Handy….</p>
<p>Kannst du dir vorstellen, glücklich zu sein ohne Grund?</p>
<p>Das Göttliche ist in uns. In uns allen, auch in dir! Du kannst dich jeden Moment damit verbinden. Du musst es nicht suchen, es war niemals weg, du bist verbunden, immer und für alle Zeit. Mit deiner klaren Absicht das wieder zu erkennen, dich wieder daran zu erinnern, wer du in Wirklichkeit bist, wird dir alles gegeben was du brauchst um dieses Urvertrauen wieder zu spüren und dich hinein fallen zu lassen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ich hatte immer das Gefühl, meine <em>Engel</em>, die geistige Welt wartet nur darauf, dass ich das endlich erkenne, mich erinnere und losgehe.</p>
<p>Eigentlich braucht es nichts ausser deine Absicht. Und doch ist es ein Prozess und erfordert <em>Mut</em>.</p>
<p><em><strong>Beginne damit, dich wieder zu erinnern.</strong></em></p>
<p>Es war das Beste und Schönste was ich je getan habe. Wenn du dich getrennt fühlst, dann ist das eine Illusion. Wir brauchen uns nicht verbinden, weil wir immer verbunden sind und es schon immer waren. Es gibt nichts, was wir suchen müssten, alles ist in uns, nichts ging je verloren. Wir müssen uns nur wieder daran erinnern, dass wir geliebte, göttliche Kinder sind. Wir dürfen uns dem einfach wieder bewusst werden. Sa ja zu dir selbst und zu deinem Leben, erinnere dich.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2665.png" alt="♥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>

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